Das war: Sicher ins Netz (Teil 2)
So geht´s alternativ!
Auf dem nebenstehenden Bild – das Smartphone von Dibo Birgit Pfirrmann – sind bereits die wichtigsten APPs dargestellt. Es sind alternative Browser/Suchmaschinen wie Duckduckgo & Starpage, mit Signal eine Whatsup-Alternative, Fairmail und Thunderbird, sog. Clients, mit den datensparend die Mailkonten organisiert werden können, mit DeepL ein Übersetzungsprogramm anstatt google usw.
Birgit Pfirrmann erläuterte, dass sie schon seit längerem Alternative Programme nutzt. „Wenn man*frau wie ich ein chinesisches Smartphone nutzt und nicht will, dass das, was ich mache in China landet, dann sind diese Apps genau das richtige.“
Dibo Walter Schreiber erläutert den Unterschied zwischen Client und Provider. Während ein Client quasi das Lesegerät auf dem eigenen Gerät ist, ist der Provider die Post, die die Mails transportiert. Und nun gibt es Provider, die „lesen“ mit (erfassen Daten) und andere, die tun da weniger bis gar nicht, erläutert Schreiber.
Er fordert die Anwesenden auf, für alle die Frage mit Hilfe der KI sich einfach mal selbst beantworten zu lassen und stellt vor, wie eine Frage (promt) aussehen kann. Mitgebracht hat er einen mit KI abgefragten Vergleich unterschiedlicher Provider.
Ergänzend stellte Birgit Pfirrmann alternative Suchmaschinen vor u.a. Duckduckgo und Peter Seibel warb für die kostenlose Software libreoffice (für PC und Laptop) und Collabora (für Smartphone), die inzwischen eine Komplette Alternative zu MS Office bieten, aber kostenlos sind.
„Viel Information, aber gut!“, so die allgemeine Rückmeldung aus dem Kreis der Anwesenden.